









Vietnam oder Singapur? Mystische Kalksteinfelsen inmitten leuchtend grüner Reisfelder oder funkelnde Wolkenkratzer, die dir den Himmel näher bringen? Bei dieser Reise musst du dich nicht entscheiden! Bist du bereit für ein Abenteuer voller Kontraste? Lass dich vom Trubel Hanois durch die bunten Gassen treiben, ehe 500 Stufen verheißungsvoll vor dir liegen. Erklimme den mystischen Drachenberg in der Trockenen Halong Bucht und staune über die unvergleichliche, märchenhafte Landschaft aus moosbedeckten Kalksteinriesen. Nächster Halt: Hoi An! Ein nächtliches Abenteuer auf Schienen bringt dich in die zauberhafte Altstadt. Bunte Papierlaternen und Lampions tauchen die wunderschönen historischen Gassen in ein magisches Licht. Doch damit nicht genug! Einen Luftsprung später steht du in Asiens Stadt der Superlative. Leuchtende Supertrees, echtes India-Feeling im Großstadtdschungel und schwindelerregende Aussichten – in Singapur gibt es nichts, was es nicht gibt!
Vietnam liegt voraus – ein Land, das sich nicht vorab beschreiben lässt. Reisterrassen im Norden, Dschungel im Süden, eine Küste dazwischen, an der sich das Südchinesische Meer trifft.
Eine Nacht über den Wolken, dann landest du.

Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

Wir werden für deine Reise
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Hanoi empfängt dich so, wie es ist: laut, dicht, in ständiger Bewegung. Roller, die sich durch die Altstadt schieben, der Geruch von Pho aus den Garküchen, Fassaden zwischen Kolonialarchitektur und neueren Bauten.
Wenn du nach der Ankunft direkt loswillst, gehört der Hoan-Kiem-See zu den naheliegenden Zielen – das Herz der Stadt, mit dem Ngoc-Son-Tempel auf einer kleinen Insel im See. Drumherum die Altstadt mit ihren 36 alten Handwerkergassen, jede ursprünglich auf ein bestimmtes Gewerbe spezialisiert.
Wo du heute zuerst landest, gibst du selbst vor.
Erste Station: die Stadt selbst. Die Altstadt liegt direkt vor dir, mit engen Gassen, Röhrenhäusern und Garkküchen am Straßenrand. 36 Straßen, die früher jeweils einem Handwerk gehörten, heute eine Mischung aus Werkstätten, Läden und Cafes. Pho und Banh Mi gibt es an fast jeder Ecke, in unterschiedlichsten Variationen.
Hanoi hat seine eigenen Wahrzeichen und einige davon liegen so eng beieinander, dass sie sich an einem Tag verbinden lassen.
Die Trainstreet ist eines der bekannteren Bilder der Stadt: eine schmale Gasse, durch die mehrmals täglich ein Zug zwischen Häuserzeilen, Wäscheleinen und Cafés fährt. Die Cafés direkt an den Gleisen lassen sich nur kurz vor und nach Zugdurchfahrt betreten – Sicherheitsabstand inklusive.
Die Long-Bien-Brücke wurde 1902 von französischen Ingenieuren gebaut und war im Vietnamkrieg ein zentrales strategisches Ziel – mehrfach bombardiert und immer wieder aufgebaut. Heute steht sie für die Geschichte der Stadt.
Mitten in Hanoi liegt der Hoan-Kiem-See mit dem Jadeberg-Tempel auf einer kleinen Insel. Der Name des Sees – „der See des zurückgegebenen Schwerts" – geht auf eine Legende zurück, in der ein König nach einem Sieg über chinesische Truppen sein magisches Schwert einer Riesenschildkröte zurückgab. Im Wasser leben tatsächlich seltene Riesenschildkröten, die hier verehrt werden.
Trainstreet, Brücke, See – wo was auf deiner Liste steht, weißt nur du.
Geschichte muss man in Hanoi nicht suchen. Kolonialer Stuck, knallgelbe Fassaden, Pagoden zwischen Bäumen – sie steht an jeder Ecke.
Ein guter Anlaufpunkt ist das Ho-Chi-Minh-Mausoleum mit dem Präsidentenpalast und Ho-Chi-Minhs bescheidenem Wohnhaus direkt daneben. Der Kontrast zwischen offiziellem Erbe und privater Schlichtheit sagt mehr über den Mann als jedes Museum. Nicht weit entfernt thront die Einsäulenpagode. Klein, aber mit einer Legende, die größer ist als das Bauwerk selbst.
Wenn du noch eine Station dranhängen möchtest: Der Literaturtempel ist Hanois älteste Universität und bis heute eines der schönsten Gebäude der Stadt.
Hanoi Le Jardin Hotel & Spa
Im Buchungsprozess kannst du zwischen diesen Unterkünften wählen.

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