









Ready für den ultimativen Vietnam-Vibe? Zwischen Streetfood, Tempeln, Stränden und Skylines wartet die perfekte Kombi aus City-Beat und Abenteuer. Also, schnapp dir deinen Travel Buddy, pack die Kamera ein und let’s go! Erster Stopp: Hanoi. Du tauchst ein ins Old Quarter und bunte Gassen, bevor dich ein Abstecher in die trockene Halong-Bucht nach Ninh Binh bringt – Karstberge und wie aus dem Bilderbuch. Danach rollt der Nachtzug Richtung Huế – echtes Backpacker-Feeling inklusive. Im Shuttle geht’s weiter nach Hoi An: Stopps an der Thanh Toan Brücke und den Marble Mountains machen den Roadtrip unvergesslich. Tage zwischen Laternenzauber, Strand und Coffee-Spots machen dein Glück perfekt, bevor du ansetzt zum Luftsprung: Ho-Chi-Minh-Stadt wartet! Rooftop-Bars, Street Markets und Big-City-Life geben dir das Finale deiner Rundreise. Also: Pack die Neugier ein und let’s go Vietnam!

Vietnam liegt voraus – ein Land, das sich nicht vorab beschreiben lässt. Reisterrassen im Norden, Dschungel im Süden, eine Küste dazwischen, an der sich das Südchinesische Meer trifft.
Nach einer Nacht über den Wolken heißt es:
Hanoi empfängt dich so, wie es ist: laut, dicht, in ständiger Bewegung. Roller, die sich durch die Altstadt schieben, der Geruch von Pho aus den Garküchen, Fassaden zwischen Kolonialarchitektur und neueren Bauten.
Wenn du nach der Ankunft direkt loswillst, gehört der Hoan-Kiem-See zu den naheliegenden Zielen – das Herz der Stadt, mit dem Ngoc-Son-Tempel auf einer kleinen Insel im See. Drumherum die Altstadt mit ihren 36 alten Handwerkergassen, jede ursprünglich auf ein bestimmtes Gewerbe spezialisiert.
Wo du heute zuerst landest, gibst du selbst vor.
Erste Mission: City erkunden! Die Vibes? Unfassbar! Die Leute hier strahlen so viel Lebensfreude aus, dass du automatisch nur noch am Smilen bist. Ab in die cute Altstadt-Gassen – zwischen Oldschool-Vibes und den ikonischen vietnamesischen Röhrenhäusern wartet an jeder Ecke ein neues Abenteuer. Und das Beste? Überall Streetfood, das nach It’s giving flavor overload schreit. Let’s find that Bánh mì oder die beste Pho deines Lebens!
Hanoi hat seine eigenen Wahrzeichen und einige davon liegen so eng beieinander, dass sie sich an einem Tag verbinden lassen.
Die Trainstreet ist eines der bekannteren Bilder der Stadt: eine schmale Gasse, durch die mehrmals täglich ein Zug zwischen Häuserzeilen, Wäscheleinen und Cafés fährt. Die Cafés direkt an den Gleisen lassen sich nur kurz vor und nach Zugdurchfahrt betreten – Sicherheitsabstand inklusive.
Die Long-Bien-Brücke wurde 1902 von französischen Ingenieuren gebaut und war im Vietnamkrieg ein zentrales strategisches Ziel – mehrfach bombardiert und immer wieder aufgebaut. Heute steht sie für die Geschichte der Stadt.
Mitten in Hanoi liegt der Hoan-Kiem-See mit dem Jadeberg-Tempel auf einer kleinen Insel. Der Name des Sees – „der See des zurückgegebenen Schwerts" – geht auf eine Legende zurück, in der ein König nach einem Sieg über chinesische Truppen sein magisches Schwert einer Riesenschildkröte zurückgab. Im Wasser leben tatsächlich seltene Riesenschildkröten, die hier verehrt werden.
Trainstreet, Brücke, See – wo was auf deiner Liste steht, weißt nur du.
Geschichte muss man in Hanoi nicht suchen. Kolonialer Stuck, knallgelbe Fassaden, Pagoden zwischen Bäumen – sie steht an jeder Ecke.
Ein guter Anlaufpunkt ist das Ho-Chi-Minh-Mausoleum mit dem Präsidentenpalast und Ho Chi Minhs bescheidenem Wohnhaus direkt daneben. Der Kontrast zwischen offiziellem Erbe und privater Schlichtheit sagt mehr über den Mann als jedes Museum. Nicht weit entfernt thront die Einsäulenpagode. Klein, aber mit einer Legende, die größer ist als das Bauwerk selbst.
Wer noch eine Station dranhängt: Der Literaturtempel ist Hanois älteste Universität und bis heute eines der schönsten Gebäude der Stadt.
Wie viel Geschichte du an einem Tag aufnimmst – das liegt bei dir.
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Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

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